7 typische Fehler bei E-Rechnungen – und wie du sie vermeidest
E-Rechnungen sind maschinell erstellt, aber nicht fehlerfrei. Die häufigsten Probleme und wie E-Rechnung Push sie automatisch erkennt.
⚡ Wusstest du?
Laut DATEV-Community haben über 30% der eingehenden XRechnungen mindestens eine Auffälligkeit. Automatische Prüfung spart Zeit und vermeidet Buchungsfehler.
#1Fehlende Pflichtfelder
Rechnungsnummer, Datum, Aussteller oder Bruttobetrag fehlt. Diese Felder sind nach EN 16931 verpflichtend.
✓ Lösung: Unsere Prüfung erkennt fehlende Felder sofort und markiert sie rot in der Vorschau.
#2Netto + MwSt ≠ Brutto
Die Summen in der Rechnung gehen nicht auf. Häufig durch Rundungsfehler oder falsche MwSt-Sätze.
✓ Lösung: E-Rechnung Push rechnet nach und zeigt Abweichungen auf den Cent genau an.
#3Einzelpositionen ≠ Nettosumme
Die Summe aller Positionen stimmt nicht mit dem angegebenen Nettobetrag überein.
✓ Lösung: Unser Tool summiert alle Positionen und vergleicht mit dem deklarierten Nettobetrag.
#4Doppelt eingereichte Rechnungen
Die gleiche Rechnung wird versehentlich zweimal hochgeladen oder gebucht.
✓ Lösung: Unsere 3-stufige Dublettenerkennung prüft: Nummer+Aussteller+Datum, Aussteller+Betrag, Aussteller+Datum.
#5Falsches oder unplausibes Datum
Das Rechnungsdatum liegt in der Zukunft oder ist auffällig alt (>1 Jahr).
✓ Lösung: Datumsprüfung warnt bei Rechnungen in der Zukunft oder älter als 365 Tage.
#6Falsches Format oder Encoding
Die XML-Datei ist beschädigt, enthält ungültige Zeichen oder kann nicht als E-Rechnung erkannt werden.
✓ Lösung: E-Rechnung Push erkennt unlesbare Dateien und wechselt automatisch in den Dokument-Modus.
#7Fehlende Steuer-Informationen
USt-IdNr., Steuernummer oder MwSt-Satz fehlt. In vielen Fällen rechtlich problematisch.
✓ Lösung: Unser Prüfbericht listet alle erkannten und fehlenden steuerrelevanten Felder auf.